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Willkommen bei der MWM Software & Beratung GmbH


MWM-Aufmaß MWM-Aufmass



Leistungsbeschreibung MWM-Aufmaß

Freie Massenermittlung und Massenermittlung nach der REB 23.003 mit integrierter Fakturierung für Abschlags- und Schlußrechnungen. Die Software ist eine MS-Windows-Software ( und kann auch auf Pen-Computern eingesetzt werden).

Überblick

  • Pen-Computer
  • MS-Windows
  • REB 23.003
  • MWM-Aufmaß
    • Eingabe der Aufmaßwerte in die graphische Darstellung der Formel
    • Wahlweise "schreibende Eingabe" oder Tastatureingabe
    • Volle Unterstützung der Standardoberfläche MS-Windows
    • Abschlags- und Schlußrechnungen
    • Massenüber- und unterschreitungen
    • Leistungsmeldung
    • Blankett- und Angebotserstellung
    • Schnittstellen zu GAEB, ASTRA, REB und LV-Scanner (MWM-Scanning)
    • Schnittstelle zu MS-Excel
  • Hardwarevoraussetzungen
  • Preis
  • Demo per ftp

 


Pen-Computer

MWM-Aufmaß ermöglicht neben dem Einsatz von Windows PCs auch den Einsatz von Pen-Computern für die Datenerfassung vor Ort. Pen-Computer sind Computer, die aus einem normalen Flachbildschirm bestehen. Diese Fläche ist Schreibtafel und Bildschirm zugleich. Mittels eines elektronischen Stiftes lässt sich der Computer durch kurzes Antippen steuern und ermöglicht Dateneingabe durch handschriftliche Eintragung.


   
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Diese Möglichkeit nutzt MWM-Aufmaß und gibt dem Anwender die Gelegenheit, sein Aufmaß direkt vor Ort "in den Computer zu schreiben". Dadurch entsteht folgende Möglichkeit:
Aus der Eingabe:
wird: (1,25 + 3,56 + 2,65) * 2,85 = 21,261

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MS-Windows

MWM-Aufmaß läuft auf allen Computern, auf denen MS-Windows (3.11, 95/98/2000 und NT) zur Verfügung steht. Die Software ist eine Windows-Software. Windows bietet dem Anwender eine komfortable Bedieneroberfläche und stellt eine komplette Reihe von Anwendungssoftware bereit.

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REB 23.003

MWM-Aufmaß basiert auf der "REB-Verfahrensbeschreibung 23.003 Allgemeine Bauabrechnung, Ausgabe 1979". Diese Verfahrensbeschreibung ist allgemeingültig anerkannt und wird von den Auftraggebern akzeptiert oder sogar verlangt. Da die REB 23.003 über Schnittstellendefinitionen verfügt, ist der Datenaustausch per Datenträger zwischen Auftraggeber und -nehmer gewährleistet. Mittels 25 verschiedener Formeln können Berechnungen von Längen, Flächen und Volumina erfolgen. Neben freien Formeln, die dem Anwender den Aufbau und die Reihenfolge der Eingaben beliebig ermöglichen, gibt es feste Formeln, bei denen Eingabe und Berechnungsart vorgegeben sind. Solche festen Formeln haben den Vorteil, dass nur die Werte, aber keine Rechenzeichen eingegeben werden müssen. Somit können schnell übersichtliche Aufmaße erstellt werden

Durch die neue Arbeitsweise, die eigentlich der üblichen Weise mittels Papier und Stift entspricht, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. So können z.B. Berechnungen, die mit festen Formeln verbunden sind, direkt in der geometrischen Darstellung erfolgen.


Das Beispiel zeigt eine Berechnung mit Formel 5 (siehe Bild 1: Trapez). Diese Formel berechnet das Volumen eines Trapezes aus den drei Seitenlängen und der Höhe. Aus den handschriftlichen Eingaben erfolgt die Berechnung. Fehlerhafte Eingaben werden berichtigt oder durch einfaches Durchstreichen gelöscht. Die graphische Darstellung steht für alle einzeiligen Formeln der REB 23.003 zur Verfügung. Natürlich ist dem Anwender die Art der Eingabe freigestellt: die Tastatur kann hierfür genauso herangezogen werden.

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MWM-Aufmaß

Das MWM-Aufmaß läßt sich in folgende Bereiche untergliedern:
  • Erfassen der Stammdaten
    • Firma, Kunde, Projekt, Titel, Position
  • Erfassen der Massen
  • Berechnen der Massen, Kopieren der Massen
  • Druckprogramme
    • Massenermittlung, Soll/Ist (Differenzliste), Leistungsmeldung
  • Datenaustausch (Import- und Exportfunktionen GAEB, REB, ASTRA u.a.)
  • Fakturierung von Abschlags- u. Schlußrechnungen
  • Angebotsdruck, Projektübersicht usw.
  • Datensicherung

Im Mittelpunkt steht das Programm zur Aufmaßerfassung (siehe Bild 2: Massen erfassen). Hierbei wird vorausgesetzt, dass ein Projekt mit einem Leistungsverzeichnis vorhanden ist. Dies kann durch die Übertragung aus Fremdprogrammen mittels Schnittstellen oder durch manuelle Erfassung erfolgen. Das zuletzt bearbeitete Projekt wird vorgeschlagen bzw. kann aus einer Liste ausgesucht werden. Ebenfalls kann der Anwender in einem Fenster den Titel und die Positionsnummer selektieren. Der gewünschte Zeilenabstand beim automatischen Numerieren der Aufmaßblätter und die Darstellung der Faktoren oder des Messtextes sind ebenfalls frei zu wählen. Die einfache Bedienbarkeit wird über die Windows-Standard-Dialogfelder gewährleistet. Beim Antippen der Schaltfläche "Formel" wird in die grafische Darstellung gewechselt. Der Anwender hat die Möglichkeit, sich über die Art der Formel und die Eingabewerte zu informieren. Als Unterstützung für die Eingaben können die Werte an den entsprechenden Stellen in der Grafik plaziert werden. Die Beispiele zeigen Berechnungen mit den Formeln 4 (Rechteck oder Quader) und 15 (Rechteckpyramidenstumpf)..

Natürlich können die Eingaben auch in einer tabellarischen Form erfolgen. Diese Art der Eingaben ist besonders bei Massendaten sehr wichtig. Bei mehrzeiligen Ansätzen (z.B. Bild 6: Freie Formel) kann ein kompletter Eingabeblock in einem Durchgang verändert werden. Ein Einfügen z.B. in der dritten Zeile bewirkt automatisch einen neuen Umbruch für die nachfolgenden Zeilen. Die Reihenfolge und Ordnung der Aufmaßzeilen wird durch Blattadressen gewährleistet. Diese Adressen werden in der gewohnten Numerierungsreihenfolge (1A0, 1B0, 1C0 usw.) vorgeschlagen. Der Anwender kann aber auch einen anderen Abstand einstellen (z.B. in 5er- oder 3er-Schritten). Dies ist wichtig, wenn sich auf einem Aufmaßblatt sehr viele einzelne Ansätze befinden.
Für Zwischenberechnungen, die nicht sofort in ein Positionsergebnis eingehen sollen, stehen die nachfolgenden Möglichkeiten der REB 23.003 zur Verfügung:

* Kennzeichen für Texteingabe (Erläuterungen)
H Kennzeichen für das Speichern von Hilfswerten
E Kennzeichen für das Speichern von Ergebnissen
Z Kennzeichen für das Bilden und Speichern von Zwischensummen
P Kennzeichen für das Bilden und Speichern von Positionssummen

Der klassische Fall für das Anwenden dieser Kennzeichen ist die Übernahme eines Ergebnisses einer Berechnung in eine andere Position. Durch das Abstellen einer Blattadresse wird das Ergebnis der Quelle übernommen.
Beispiel:

    In der Position 2.5 wurde eine Fläche ermittelt. Das Ergebnis steht in der Blattadresse 45B0. In der Position 3.7 wurde für die in 2.5 ermittelte Fläche eine Betondecke her- gestellt. Diese Decke war 25 cm stark und soll in cbm abgerechnet werden. Der Ansatz dazu könnte lauten:

    Formel 91 45B0 * 0,25 =

Der Vorteil dieser Verknüpfung liegt darin, dass sich bei einer Berichtigung der Fläche automatisch das Volumen der Decke entsprechend korrigiert.
Diese verknüpfende Methode und der sinnvolle Einsatz von dokumentierenden Hilfstexten verbessern die Leistungsfähigkeit der REB 23.003 erheblich.

Neben der Verknüpfung steht natürlich auch eine komfortable Kopierfunktion zur Verfügung. Hierbei können entweder Bereiche von Blattadressen oder Positionen kopiert werden. Ferner ist ein "Verschieben in einen anderen Blattbereich" (Kopieren und Löschen der Quelle) oder "Verschieben in eine andere Position" möglich, wenn z.B. ein Aufmaß in einer falschen Position erfasst wurde. Adress-Verknüpfungen werden dabei korrigiert.

Obwohl das MWM-Aufmaß bemüht ist, immer aktuelle Werte im Dialog zur Verfügung zu stellen, ist ein Berechnungslauf erforderlich. Hierbei werden die Daten komplett neu errechnet und die Aufmaßdaten einem Bereich für die Fakturierung zur Verfügung gestellt. Dieses Zuordnen von Blättern zu Abschlags- oder Schlussrechnungen gewährleistet, dass schon abgeschlossene Bereiche immer wieder bearbeitet werden können. So ist es z.B. kein Problem, obwohl am Aufmaß für die 8. Abschlagsrechnung gearbeitet wird, die 2. Abschlagsrechnung bzw. das dazugehörige Aufmaß nochmals auszudrucken.

Für den Austausch von Daten stellt das MWM-Aufmaß alle im Bauwesen anerkannten Schnittstellen zur Verfügung (siehe Bild 7: Import von Daten). Dies hat den Vorteil, daß manuelle Doppelarbeit entfällt und das Programm in vorhandene EDV-Strukturen integriert werden kann. Für den Austausch reicht eine MS-DOS - Diskette mit einer Datei, die ein in der nebenstehenden Maske angegebenes Datenformat besitzt. Für viele Auftraggeber ist die Übergabe einer Aufmaß-Diskette mit den sonstigen Aufmaßunterlagen mittlerweile zur Bedingung geworden. Durch diese offene Art der Kommunikation ist es z.B. möglich auf bewährte Programme wie das Einlesen von Leistungsverzeichnissen mittels Scanner (MWM-Scanning) zurückzugreifen.

Nach dem Berechungslauf in der Massenermittlung kann sofort der Druck der Rechnung erfolgen. MWM-Aufmaß stellt hierbei die Positionen, die eine Abrechnungsmasse aufweisen, mit den in den Stammdaten erfaßten Texten und Einheitspreisen dar. Das Layout der Rechnung komplett frei gestaltet werden. Erhaltene Zahlungen werden selbstverständlich von der errechneten Summe abgezogen. Somit hat der Auftraggeber immer einen aktuellen Stand des noch offenen Restbetrages. Damit der Anwender nicht gezwungen ist für jede Rechnung ein Aufmaß zu erstellen, verfügt das Programm über sogenannte Schätzmassen. Diese Massen werden zur Rechnungsstellung herangezogen und ermöglichen eine schnelle Fakturierung (siehe Beispiel).

Weiterhin kann ein Angebot über die eingegebenen LV-Mengen erstellt werden. Dabei können Positionen durch eine freie Gruppeneinteilung beliebig für einzelne Angebote (Nachträge) zusammengefasst werden.

   
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MWM-Aufmaß unterstützt die MS-OFFICE-Programme. Die Liste der Massenüber- und unterschreitungen kann als EXCEL-Datei abgestellt werden, wenn der Anwender eine grafische Aufbereitung seiner Daten wünscht.

   
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Eine Leistungsmeldung sorgt dafür, daß die Verantwortlichen einer Baustelle den Überblick über die bereits erbrachte, aber noch nicht fakturierte Leistung erhalten (siehe Beipiel).

Selbstverständlich steht die hier dargestellte Aufstellung auch Positionsweise zur Verfügung.

Die Datensicherung wird auch von MWM-Aufmaß unterstützt. Hierbei können komplette Projekte so gesichert werden, dass der Sicherungsdatenträger in ein anderes System mit MWM-Aufmaß eingelegt werden kann und dort weitergearbeitet wird (Austausch von Projekten). Auch kann diese Methode zur Archivierung von Projekten herangezogen werden, wenn aus Platzgründen ein Objekt, das zur Prüfung abgegeben wurde, von der Platte gelöscht werden muss. Gegebenenfalls. kann dann auf die Sicherung zurückgegriffen werden, wenn Veränderungen am Projekt erforderlich sind.


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Hardwarevoraussetzungen



  • Standard MS-Windows-PC mit VGA-Monitor, Tastatur, Maus und Drucker ab 80486 mit mindestens 8 MB Hauptspeicher
  • Festplatte ab 60 MB
  • MS-Windows ab 3.1 / 95 / 98 / 2000 / NT
  • Pencomputer mit VGA-Bildschirm
  • ab 80486 mit mindestens 8 MB Hauptspeicher
  • Festplatte ab 60 MB
  • MS-Windows for Pen Computing

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